Das Netzwerk „Zuhause leben im Alter“ fördert seit 1994 den Austausch zu Themen wie Einsamkeit und Selbstbestimmung im Alter. Beim Treffen in Haltern-Lavesum standen neben Gesprächen auch Bewegung und gemeinsame Mahlzeiten im Mittelpunkt.
Mehrmals im Jahr treffen sich die Ehren- und Hauptamtliche des Netzwerks „Zuhause leben im Alter“ zu einem Begegnungstag in einer der Halterner Kirchengemeinde – und das schon seit 1994. Am Dienstag, 13. Mai, hat die St. Antoniusgemeinde in Lavesum zu einem herzhaften Frühstück eingeladen. Kristina Tourgman, Wohnberaterin der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen, hielt ein Eingangsreferat über Einsamkeit. Auf den Impuls folgte ein intensiver Austausch über Erfahrungen mit und Strategien gegen die neue Volkskrankheit. Wie bei jedem Begegnungstag stehen die persönlichen Gespräche im Mittelpunkt des Treffen.
Die anschließende Gymnastikrunde sorgte für Lockerung auf ganzer Linie und schaffte wieder Platz für das abschließende Mittagessen. Tourgman hatte den Begegnungstag gemeinsam mit Anja Korste, Jeannette Norden und Svenja Thiel vom Caritasverband Ostvest sowie den Vertrauensfrauen und Ehrenamtlichen aus den Gemeinden vorbereitet.
Das Netzwerk „Zuhause leben im Alter“ wird von AWO, Caritas, Diakonie, Lebenshilfe und der Stadt Recklinghausen getragen und dem Kreis Recklinghausen unterstützt. Es bietet älteren Menschen Beratung, Betreuung und Unterstützung an, damit sie weiterhin selbstbestimmt zu Hause leben können. Das, was sich die meisten Menschen für ihr Alter wünschen.
Weitere Informationen: https://www.zuhause-leben-im-alter.info/willkommen
Elper Weg 89
45657 Recklinghausen
www.diakonie-kreis-re.de